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Dann kam der nächste dran. Es war Hartmut. Der vorhin genau wie Stefan sehr standhaft gewesen war. Sabine meinte, dass sie vor 2 Jahren bei Marions Geburtstag irgendwie dazu gekommen waren Strippoker zu spielen.

Marion erklärte mir weiter, dass sie seit damals immer wieder solche Tage miteinander erlebt hätten. Und auch mit ihrem Nachsatz.

Marion und Sabine hatten angefangen meinen Oberkörper zu streicheln und Corinna glitt mit ihren Fingern geschickt über meinen Kitzler.

So behandelt war es kein Wunder, dass ich wieder einen schönen Orgasmus bekam mit Hartmuts Glied in meinem zuckenden Hintern.

Die Schwänze 5 bis 8 waren insgesamt alle gut in meinen Po hinein gegangen. Auch wenn die Ansage bei Glied Nummer 8 schon bei fünfeinhalb Zentimetern lag.

Erst als er seine fette Eichel versenkt hatte, kam von Sabine die Auskunft, dass dieser Schaft knapp über 6 cm Durchmesser aufweist.

Und laut Sabines Ausführungen brachte es dieser Marterpfahl auf mehr als 27 cm Länge. Ich hatte keinen Grund das anzuzweifeln, hoffte aber, dass er ihn nicht ganz in mich versenkt.

Sein Glied glitt aus mir während ich in heftigen Nachzuckungen unter diesem herrlichen prächtigen Junghengst lag.

Die Mädchen meinten, dass die Rekordhalter bei den Jungs es gelegentlich auf 5 Orgasmen an einem Nachmittag bringen und ich deshalb vermutlich nicht so schnell ins Bett käme.

Zumindest nicht um zu schlafen. Aber bevor ich wieder zur Benutzung frei gegeben wurde, musste ich für eine. Die hatten wirklich alles mögliche hier erfasst.

Um nur einige der Daten zu nennen. Und im Anhang fanden sich Bewertungen über Scheidengeschmack, Spermageschmack, besondere Vorlieben und Abneigungen und sogar die bevorzugten Mastrubationsphantasien waren hier vermerkt.

Als mir die Jungs mit dem Messschieber am Kitzler hantierten, wäre ich fast schon wieder gekommen. Und gut eine halbe Stunde später hatte ich auch meine Note für Blasen.

Im Gegenzug durfte ich den Spermageschmack der Jungs bewerten. Ich musste schmunzeln, bei dem Gedanken, dass es von jedem Menschen auf der Welt eine solche Karteikarte gäbe.

Als ich aus dem Schlafsaal in die Stube trat, fiel mein Blick auf die Gurke mit dem Kondom, die mir gestern einen Orgasmus verpasst hatte.

Nackt wie ich war ging ich aufs Klo und dann zum duschen. Ich genoss das warme Wasser auf der Haut und blieb länger als gewöhnlich stehen.

Nach und nach kamen die anderen auch in den Waschraum. Jeder war nackt, teils mit Morgenlatte , teils entspannt, aber alle fröhlich und völlig ungeniert.

Es wurde geduscht, geplanscht und geredet. Stefan kam mit hartem wippendem Glied zu mir unter die Dusche. Völlig selbstverständlich gab er mir einen langen Zungenkuss und begann dann, sich ab zu seifen.

Dabei erklärte er mir, dass er ja schon als Kind in mich verknallt gewesen sei, aber nun, nach dem tollen Abend, könne er sich ein Leben ohne mich gar nicht mehr vorstellen.

Mein Hinweis, dass ich 18 Jahre älter bin als er und ich ihm doch früher oder später viel zu alt sein würde, zeigte nicht den gewünschten Erfolg.

Stefan wandte sich mir zu, sah mir mit ernstem Blick tief in die Augen und dann küsste er mich derartig zärtlich und leidenschaftlich, dass ich glaubte zu schmelzen wie ein Schneemann in der Sahara.

Oh was für ein wundervoller Junghengst. Ich fühlte den Orgasmus nahen, befreite mich von seinem Kuss und dann verschlang mich ein Orgasmus, der die Grenze zwischen Lust und Schmerz mehrfach überschritt.

Ich sah Punkte vor meinen Augen flimmern, fühlte wie ich heftig am ganzen Körper zuckte und ich glaubte Stefans Stimme zu hören, wie sie Sanft immer wieder flüsterte ich solle mich einfach fallen lassen.

Ich brauchte bestimmt noch 10 Minuten, bevor ich genug Kraft hatte, mich ab zu trocknen. Ich wunderte mich etwas, weil Stefan nicht in mir gekommen war und jeden Versuch von mir, ihm wenigstens einen zu blasen ablehnte.

In einer Schüssel hatte jemand einige Eier zerschlagen und aufgerührt. Offensichtlich eine Vorbereitung für Rührei. In der Stube, so hatte ich im Vorbeigehen gesehen, war schon der Frühstückstisch gedeckt.

Marion erklärte mir grinsend, dass ich für die wichtigste Rührei-Zutat verantwortlich sei. Corinna schob einen der Jungs Richtung Anrichte und der dortigen Schüssel.

Sabine hielt die Schüssel etwas schräg und so füllte ein Junge nach dem anderen eine Portion seiner Zutat in die Schüssel. Jetzt verstand ich, was Stefan vorhin nach dem herrlichen Fick gemeint hatte.

Wie zu erwarten war, hatte sich beim Bumsen unter der Dusche einiges bei ihm angestaut und so füllte sich die Schüssel doch recht beachtlich.

Corinna hielt mir ein Buch unter die Nase. Ein Kochbuch in dem es nur um Rezepte mit Sperma geht. Ich wusste nicht, dass es so was gibt, aber die Mädchen meinten, dass sie mit Hilfe der Jungs fast alle Rezepte schon versucht hätten.

Ich bin nicht sicher, ob ich mir so ein Gericht im Hotel bestellen würde, aber hier war es einfach nur scharf. Vor allem fand ich es gut, dass auch die Jungs davon gegessen haben.

Ein Mädchen legt sich so hin, dass die Muschi gut zugänglich ist und alle anderen lecken abwechselnd immer für 20 Sekunden die dargebotene Scheide.

Derjenige der die jeweilige Scheide zum Höhepunkt leckt, gewinnt einen Punkt. Bei 4 Muschis dauerte es immer solange, bis ich wieder dran war, dass ich immer wieder gut erholt war wenn ich geleckt werden sollte.

Wir vier Mädels haben uns nebeneinander auf die Bettkante gekniet. Dann trat je ein Junge hinter uns und schob sein hartes Glied in die Scheide vor ihm.

Die anderen Jungs standen in einer Reihe daneben. Alle 20 Sekunden erfolgt ein Signalton, dann wechseln die Jungs schnell von links nach rechts zu der nächsten Möse.

Nach 5 Sekunden kommt wieder der Signalton und es muss gerammelt werden. Wer abspritzt muss bis zum Wechsel durchhalten und dann ausscheiden.

Traut ein Junge sich zu, nochmal zu kommen, darf er sich wieder hinten anstellen. Nun bekam jeder Junge einen Lippenstift, mit dem er einen Strich auf den Arsch des Mädchens macht, in deren Möse es ihm kommt.

Das Mädchen mit den meisten Strichen auf dem Po gewinnt, und bestimmt dann, was wir den Rest des Tages treiben.

Stefan startete das Programm, eine Stimme zählte von 10 herunter, dann ein Signalton und das Glied in mir begann mich zu ficken. Marion, die neben mir kniete, meinte scherzhaft, es wäre klug das Becken kreisen zu lassen falls ich gewinnen wollte.

Gut, dass ich keine Striche für meine Orgasmen machen musste. Dabei hätte ich eine Menge Lippenstift verbraucht.

Davon hatte mir Stefan 2 verpasst. Er hatte es tatsächlich geschafft, nur bei mir zu spritzen. Das fand ich richtig gut. Die meisten der Jungs waren während des Spiel zweimal gekommen, daher war ich mit meinen vier Strichen auf der Pobacke leider nicht die Siegerin.

Zur besten Tagesschau-Zeit standen die meisten Schwänze wieder und ich muss zugeben, ich war auch wieder ganz kribbelig. Sie spielte eine verschärfte Form des Flaschendrehens mit uns.

Man dreht die Flasche und mit einem Würfel bestimmt man, was der auf den die Flasche zeigt tun muss. Dann darf der die Flasche drehen. Den Wert der Würfelzahlen legte Corinna fest.

Stefans Glied oder die Gurke von vorhin. Aber vor Lust, nicht vor Angst! Zwei Orgasmen bescherte er mir mit diesem wundervollen Ständer, dann zog er ihn aus mir hervor und verteilte fette, geile Spermaspritzer über meinen gesamten Rücken.

Sofort war der nächste Junge hinter mir. Offensichtlich weniger erfahren. So blieb meiner Scheide ein wund-werden erspart.

Nun musste ich etwas zurück rutschen und Marion legte sich mit gespreizten Beinen quer aufs Bett um sich von mit lecken zu lassen.

Ich hatte Marion manchmal beneidet. Sie hatte eine tolle Figur. Volle feste Brüste, flacher Bauch und wirklich schöne Schenkel. Der Duft ihrer teil rasierten Muschi zeugte davon, dass sie schon sehr erregt war.

Aber sie hat eine wirklich stattliche schwere Milchfabrik. Ihre blonden glatten Haare gehen fast bis zum Po herunter. Corinnas blaue Augen sahen fragend, fast ängstlich zu mir.

Ich glaube Corinna hatte den intensivsten Orgasmus von den Mädchen. Zumindest war es der lauteste. Unter anderem war auch Stefans Hammer wieder unter Volldampf.

Aber Corinna erklärte, dass sie schon sooft miteinander gebumst hätten und deswegen heute meine Löcher dran wären. Sabine hatte aus dem Schlafsaal ihre Tasche geholt und reichte mir alle notwendigen Utensilien für das Ausspülen meines Anus.

Aber Sabine meinte, dass es bei ihnen dreien auch problemlos gegangen sei und wir ja auch mit den kleineren Durchmessern anfangen würden. Bisher hatten mich Männer immer in der Hundestellung in den Po gefickt, aber ich wurde angewiesen, mich mit dem Rücken quer auf das Bett zu legen.

So, dass mein Po etwas über den Rand ragt. Achim, ein schmächtiger Knabe, war wegen seines wirklich recht kleinen Gliedes der erste.

Die Mädchen fingerten abwechselnd meinen Po, bis sie der Meinung waren, es könne jetzt losgehen. Ich sah, dass er schon beim Einführen kurz vorm Spritzen stand und lies frech mein Becken kreisen.

Achim machte ein komisches Geräusch, verdrehte die Augen und ich konnte sein Ding fühlen, wie es in meiner Rosette pulsierte.

Dann kam der nächste dran. Es war Hartmut. Der vorhin genau wie Stefan sehr standhaft gewesen war. Sabine meinte, dass sie vor 2 Jahren bei Marions Geburtstag irgendwie dazu gekommen waren Strippoker zu spielen.

Marion erklärte mir weiter, dass sie seit damals immer wieder solche Tage miteinander erlebt hätten. Und auch mit ihrem Nachsatz. Marion und Sabine hatten angefangen meinen Oberkörper zu streicheln und Corinna glitt mit ihren Fingern geschickt über meinen Kitzler.

So behandelt war es kein Wunder, dass ich wieder einen schönen Orgasmus bekam mit Hartmuts Glied in meinem zuckenden Hintern.

Die Schwänze 5 bis 8 waren insgesamt alle gut in meinen Po hinein gegangen. Auch wenn die Ansage bei Glied Nummer 8 schon bei fünfeinhalb Zentimetern lag.

Erst als er seine fette Eichel versenkt hatte, kam von Sabine die Auskunft, dass dieser Schaft knapp über 6 cm Durchmesser aufweist. Und laut Sabines Ausführungen brachte es dieser Marterpfahl auf mehr als 27 cm Länge.

Ich hatte keinen Grund das anzuzweifeln, hoffte aber, dass er ihn nicht ganz in mich versenkt. Sein Glied glitt aus mir während ich in heftigen Nachzuckungen unter diesem herrlichen prächtigen Junghengst lag.

Die Mädchen meinten, dass die Rekordhalter bei den Jungs es gelegentlich auf 5 Orgasmen an einem Nachmittag bringen und ich deshalb vermutlich nicht so schnell ins Bett käme.

Zumindest nicht um zu schlafen. Aber bevor ich wieder zur Benutzung frei gegeben wurde, musste ich für eine. Die hatten wirklich alles mögliche hier erfasst.

Um nur einige der Daten zu nennen. Und im Anhang fanden sich Bewertungen über Scheidengeschmack, Spermageschmack, besondere Vorlieben und Abneigungen und sogar die bevorzugten Mastrubationsphantasien waren hier vermerkt.

Als mir die Jungs mit dem Messschieber am Kitzler hantierten, wäre ich fast schon wieder gekommen. Und gut eine halbe Stunde später hatte ich auch meine Note für Blasen.

Im Gegenzug durfte ich den Spermageschmack der Jungs bewerten. Ich musste schmunzeln, bei dem Gedanken, dass es von jedem Menschen auf der Welt eine solche Karteikarte gäbe.

Als ich aus dem Schlafsaal in die Stube trat, fiel mein Blick auf die Gurke mit dem Kondom, die mir gestern einen Orgasmus verpasst hatte.

Nackt wie ich war ging ich aufs Klo und dann zum duschen. Ich genoss das warme Wasser auf der Haut und blieb länger als gewöhnlich stehen.

Nach und nach kamen die anderen auch in den Waschraum. Jeder war nackt, teils mit Morgenlatte , teils entspannt, aber alle fröhlich und völlig ungeniert.

Es wurde geduscht, geplanscht und geredet. Stefan kam mit hartem wippendem Glied zu mir unter die Dusche. Völlig selbstverständlich gab er mir einen langen Zungenkuss und begann dann, sich ab zu seifen.

Dabei erklärte er mir, dass er ja schon als Kind in mich verknallt gewesen sei, aber nun, nach dem tollen Abend, könne er sich ein Leben ohne mich gar nicht mehr vorstellen.

Mein Hinweis, dass ich 18 Jahre älter bin als er und ich ihm doch früher oder später viel zu alt sein würde, zeigte nicht den gewünschten Erfolg. Stefan wandte sich mir zu, sah mir mit ernstem Blick tief in die Augen und dann küsste er mich derartig zärtlich und leidenschaftlich, dass ich glaubte zu schmelzen wie ein Schneemann in der Sahara.

Oh was für ein wundervoller Junghengst. Ich fühlte den Orgasmus nahen, befreite mich von seinem Kuss und dann verschlang mich ein Orgasmus, der die Grenze zwischen Lust und Schmerz mehrfach überschritt.

Ich sah Punkte vor meinen Augen flimmern, fühlte wie ich heftig am ganzen Körper zuckte und ich glaubte Stefans Stimme zu hören, wie sie Sanft immer wieder flüsterte ich solle mich einfach fallen lassen.

Ich brauchte bestimmt noch 10 Minuten, bevor ich genug Kraft hatte, mich ab zu trocknen. Ich wunderte mich etwas, weil Stefan nicht in mir gekommen war und jeden Versuch von mir, ihm wenigstens einen zu blasen ablehnte.

In einer Schüssel hatte jemand einige Eier zerschlagen und aufgerührt. Offensichtlich eine Vorbereitung für Rührei.

In der Stube, so hatte ich im Vorbeigehen gesehen, war schon der Frühstückstisch gedeckt. Marion erklärte mir grinsend, dass ich für die wichtigste Rührei-Zutat verantwortlich sei.

Corinna schob einen der Jungs Richtung Anrichte und der dortigen Schüssel. Sabine hielt die Schüssel etwas schräg und so füllte ein Junge nach dem anderen eine Portion seiner Zutat in die Schüssel.

Jetzt verstand ich, was Stefan vorhin nach dem herrlichen Fick gemeint hatte. Wie zu erwarten war, hatte sich beim Bumsen unter der Dusche einiges bei ihm angestaut und so füllte sich die Schüssel doch recht beachtlich.

Corinna hielt mir ein Buch unter die Nase. Ein Kochbuch in dem es nur um Rezepte mit Sperma geht. Ich wusste nicht, dass es so was gibt, aber die Mädchen meinten, dass sie mit Hilfe der Jungs fast alle Rezepte schon versucht hätten.

Ich bin nicht sicher, ob ich mir so ein Gericht im Hotel bestellen würde, aber hier war es einfach nur scharf.

Als Gruppenleiterin der Jugendabteilung unseres Dorfvereins wollte ich zumindest den älteren eine schöne Weihnachtsfeier ausrichten. Die kleinen sind Weihnachten lieber zu hause und so waren, mit Einverständnis der Familien, nur die 18 bis 21 jährigen dazu eingeladen worden.

Hier übernachten sonst Wanderer aber mit etwas gutem Willen konnte die Hütte schön Weihnachtlich hergerichtet werden.

Sogar eine Schneekanone für den Notfall hatte ich besorgt. Nicht, dass es unter den älteren Jungs nicht ein paar schnucklige Kerle gegeben hätte, aber als Gruppenleiterin gehört sich so etwas nicht.

Ich war bisher trotz zahlreicher Schwärmereien der Jungs immer standhaft geblieben. In den letzten Tagen vor dem Fest war ich jeden Tag in der Hütte gewesen.

Hatte geputzt, dekoriert und in der Küche und der Stube alles vorbereitet. Die besondere Überraschung würde aber ich sein. Denn an der Seite der Stube stand ein gemauerter Kamin.

Der, so hatte mir der Vermieter gesagt, diente nur Dekozwecken weil wegen der Funken zumindest im Sommer immer Waldbrandgefahr bestünde. Und der Rauchabzug war nur etwas mehr als 2 Meter hoch.

Das Blech, dass den Kamin von oben vor Regen schützt, konnte mit wenigen Handgriffen entfernt werden. Also hatte ich mir ein Nikolauskostüm genäht um damit durch den Kamin zu hüpfen.

Ein rotes Kostüm mit Mütze und allem drum und dran. Am Nachmittag des Dezember trudelten die jungen Leute ein. Die Eltern hatte Fahrdienste organisiert und würden am Seit dem Morgen war die Schneekanone gelaufen und so sah zumindest die unmittelbare Umgebung der Hütte winterlich aus.

Nach dem üblichen anfänglichem Chaos hatten sich alle im Schlafsaal eingerichtet und wir spulten das normale Gruppenprogramm ab, Gitarre und Gesangbücher inklusive.

Nach dem Abendessen ging ich unter einem Vorwand hinaus, zog mir in meinem Wohnmobil hinter der Hütte das Kostüm an, stieg auf die bereit gestellte Leiter, hangelte mich leise in den Kamin und lies dann den Rand los.

Der Saum des Kostüms verfing sich irgendwo auf halber Strecke, zog sich hoch und dann hing ich fest. Meine Beine hatten keine Bodenberührung und meine Arme waren nach oben gestreckt, wo es keinen Halt gab.

Nackte Frauenbeine, ein wie ich jetzt fand viel zu kleiner Slip und ein nackter weiblicher Oberkörper.

So hing ich hilflos fest und konnte mich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Es war mir, als könnte ich die ganzen Blicke regelrecht fühlen.

Genau wie bei Corinnas Titties! Nun wurden beide Brüste betastet. Und auch sonst glitten überall Hände, Finger und sogar Zungen über meine Haut.

Mehrmals bat ich darum, auf zu hören und mich hier heraus zu holen, aber das wurde einfach ignoriert.

Dann hörte ich einen der Jungs sagen, dass er mich doch gerne mal ganz nackt sehen würde und eines der Mädchen meinte, das dies nun die beste Gelegenheit sei.

Ich hätte um mich treten können aber damit hätte ich im Zweifelsfall nur erreicht, das der oder die getroffenen wütend werden und mir sonst was an tun.

Jemand merkte an, das mir das Piercing gut stünde und voll geil aussähe. Ich hörte wie sich über jedes Merkmal meiner Scheide unterhalten wurde.

Ich hätte mir gewünscht, unsichtbar zu werden. Am liebsten für immer, so sehr schämte ich mich. Aber es kribbelte gleichzeitig auch mächtig in meinem Unterleib.

Dann zogen Finger meine Schamlippen sanft auseinander und die Haut über meinem Kitzler wurde hoch geschoben.

Finger drangen in meine Vagina ein und ich hörte eine Jungenstimme wie sie lautstark erklärte, dass meine Scheide extrem flutschig und wohl auch sehr eng sei.

Irgendjemand stellte die Frage, wie ich wohl schmecke und dann nahmen Hände meine Beine und winkelten sie an.

Ich leistete keinen Widerstand. Dann berührte eine Zunge meinen Spalt. Der Duft und der Geschmack machen mich aber voll scharf! Ein 19 jähriger Bursche, der mir schon seit Beginn seiner Pubertät Liebesschwüre schenkte.

Die Zunge begann wieder zu wirken und überall spürte ich Hände. Am Po, den Schenkeln, am Bauch und an den Brüsten. Stefan wusste offensichtlich was er tat.

Denn seine Zunge umschmeichelte meinen Kitzler sehr gekonnt. Ich wurde tatsächlich immer geiler. Ich fühlte wie sich in meinem Unterleib alles zusammenzog dann hielt ich es nicht mehr aus.

Mir blieb nur wenig Zeit das ganze ausklingen zu lassen. Und die Mädchen lästerten etwas von feige. Ich hörte Corinna wie sie Stefan bat etwas zu warten.

Und dann sagte sie noch, dass alle mal zu ihr kommen sollten. Meine Beine wurden losgelassen und dann war es still. Offensichtlich heckten die frechen Blagen irgendetwas aus.

Ich war richtig froh, als ich plötzlich wieder Hände an meinen Beinen spürte. Allerdings nur kurz. Ich tippte zunächst auf einen Dildo, hörte dann aber, wie Marion davon sprach, dass die Gurke zum Einführungspreis gekauft worden sei.

Dann wurde ich mit dieser Gurke gefickt. Erst langsam, dann immer wilder bis wieder meine Orgasmusschreie im Kamin erschallten.

Und zwar in Mund, Scheide und Po. So wie wir grade Bock haben! Das Lachen und Kichern der anderen machte es nicht leichter für mich.

Ich wunderte mich etwas, dass sofort nach der Leerung meiner Blase wieder eine Zunge intensiv in meiner Scheide umher glitt.

Ich tippte auf Stefan, aber aus den Gesprächsfetzen hörte ich heraus, dass es Corinna war. Die Kostümreste die um meinen Hals hingen wurden von Marion mit der Schere entfernt und so stand ich nun, nur mit den roten hohen Schuhen bekleidet, mitten in der Stube.

Aber wenn wir dich alle einmal gefickt haben, nehmen wir dir die Dinger ab. Die Jungs holten mit vereinten Kräften ein Bett aus dem viel zu kalten Schlafsaal in die gut beheizte Stube.

Ich musste mich seitlich ans Bett knien und den Oberkörper auflegen, da ich meine Hände ja nicht einsetzen konnte. Dann kniete sich Stefan hinter mich.

Ich fühlte, wie sein stattliches Glied gegen meine Muschi stupste. Ich drehte den Kopf etwas um ihn sehen zu können.

Stefan schaute mich total verliebt an, obwohl das hier einer Vergewaltigung eher entsprach als einem Liebesakt. Aber jetzt geht es auch so.

Oder glaubst du es hätte mich nicht feucht werden lassen als du die letzten Jahre immer versucht hast mich an zu machen!

Komm schon! Zeig mir endlich mal, was du kannst! Dann schob er sein dickes Ding langsam in mich hinein. Der vorhin genau wie Stefan sehr standhaft gewesen war.

Sabine meinte, dass sie vor 2 Jahren bei Marions Geburtstag irgendwie dazu gekommen waren Strippoker zu spielen.

Marion erklärte mir weiter, dass sie seit damals immer wieder solche Tage miteinander erlebt hätten. Und auch mit ihrem Nachsatz. Marion und Sabine hatten angefangen meinen Oberkörper zu streicheln und Corinna glitt mit ihren Fingern geschickt über meinen Kitzler.

So behandelt war es kein Wunder, dass ich wieder einen schönen Orgasmus bekam mit Hartmuts Glied in meinem zuckenden Hintern.

Die Schwänze 5 bis 8 waren insgesamt alle gut in meinen Po hinein gegangen. Auch wenn die Ansage bei Glied Nummer 8 schon bei fünfeinhalb Zentimetern lag.

Erst als er seine fette Eichel versenkt hatte, kam von Sabine die Auskunft, dass dieser Schaft knapp über 6 cm Durchmesser aufweist.

Und laut Sabines Ausführungen brachte es dieser Marterpfahl auf mehr als 27 cm Länge. Ich hatte keinen Grund das anzuzweifeln, hoffte aber, dass er ihn nicht ganz in mich versenkt.

Sein Glied glitt aus mir während ich in heftigen Nachzuckungen unter diesem herrlichen prächtigen Junghengst lag.

Die Mädchen meinten, dass die Rekordhalter bei den Jungs es gelegentlich auf 5 Orgasmen an einem Nachmittag bringen und ich deshalb vermutlich nicht so schnell ins Bett käme.

Zumindest nicht um zu schlafen. Aber bevor ich wieder zur Benutzung frei gegeben wurde, musste ich für eine. Die hatten wirklich alles mögliche hier erfasst.

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Als mir die Jungs mit dem Messschieber am Kitzler hantierten, wäre ich fast schon wieder gekommen. Und gut eine halbe Stunde später hatte ich auch meine Note für Blasen.

Im Gegenzug durfte ich den Spermageschmack der Jungs bewerten. Ich musste schmunzeln, bei dem Gedanken, dass es von jedem Menschen auf der Welt eine solche Karteikarte gäbe.

Als ich aus dem Schlafsaal in die Stube trat, fiel mein Blick auf die Gurke mit dem Kondom, die mir gestern einen Orgasmus verpasst hatte.

Nackt wie ich war ging ich aufs Klo und dann zum duschen. Ich genoss das warme Wasser auf der Haut und blieb länger als gewöhnlich stehen.

Nach und nach kamen die anderen auch in den Waschraum. Jeder war nackt, teils mit Morgenlatte , teils entspannt, aber alle fröhlich und völlig ungeniert.

Es wurde geduscht, geplanscht und geredet. Stefan kam mit hartem wippendem Glied zu mir unter die Dusche. Völlig selbstverständlich gab er mir einen langen Zungenkuss und begann dann, sich ab zu seifen.

Dabei erklärte er mir, dass er ja schon als Kind in mich verknallt gewesen sei, aber nun, nach dem tollen Abend, könne er sich ein Leben ohne mich gar nicht mehr vorstellen.

Mein Hinweis, dass ich 18 Jahre älter bin als er und ich ihm doch früher oder später viel zu alt sein würde, zeigte nicht den gewünschten Erfolg.

Stefan wandte sich mir zu, sah mir mit ernstem Blick tief in die Augen und dann küsste er mich derartig zärtlich und leidenschaftlich, dass ich glaubte zu schmelzen wie ein Schneemann in der Sahara.

Oh was für ein wundervoller Junghengst. Ich fühlte den Orgasmus nahen, befreite mich von seinem Kuss und dann verschlang mich ein Orgasmus, der die Grenze zwischen Lust und Schmerz mehrfach überschritt.

Ich sah Punkte vor meinen Augen flimmern, fühlte wie ich heftig am ganzen Körper zuckte und ich glaubte Stefans Stimme zu hören, wie sie Sanft immer wieder flüsterte ich solle mich einfach fallen lassen.

Ich brauchte bestimmt noch 10 Minuten, bevor ich genug Kraft hatte, mich ab zu trocknen. Ich wunderte mich etwas, weil Stefan nicht in mir gekommen war und jeden Versuch von mir, ihm wenigstens einen zu blasen ablehnte.

In einer Schüssel hatte jemand einige Eier zerschlagen und aufgerührt. Offensichtlich eine Vorbereitung für Rührei.

In der Stube, so hatte ich im Vorbeigehen gesehen, war schon der Frühstückstisch gedeckt. Marion erklärte mir grinsend, dass ich für die wichtigste Rührei-Zutat verantwortlich sei.

Corinna schob einen der Jungs Richtung Anrichte und der dortigen Schüssel. Sabine hielt die Schüssel etwas schräg und so füllte ein Junge nach dem anderen eine Portion seiner Zutat in die Schüssel.

Jetzt verstand ich, was Stefan vorhin nach dem herrlichen Fick gemeint hatte. Wie zu erwarten war, hatte sich beim Bumsen unter der Dusche einiges bei ihm angestaut und so füllte sich die Schüssel doch recht beachtlich.

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Ein Mädchen legt sich so hin, dass die Muschi gut zugänglich ist und alle anderen lecken abwechselnd immer für 20 Sekunden die dargebotene Scheide.

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Wir vier Mädels haben uns nebeneinander auf die Bettkante gekniet. Dann trat je ein Junge hinter uns und schob sein hartes Glied in die Scheide vor ihm.

Die anderen Jungs standen in einer Reihe daneben. Alle 20 Sekunden erfolgt ein Signalton, dann wechseln die Jungs schnell von links nach rechts zu der nächsten Möse.

Nach 5 Sekunden kommt wieder der Signalton und es muss gerammelt werden. Wer abspritzt muss bis zum Wechsel durchhalten und dann ausscheiden.

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Das Mädchen mit den meisten Strichen auf dem Po gewinnt, und bestimmt dann, was wir den Rest des Tages treiben. Stefan startete das Programm, eine Stimme zählte von 10 herunter, dann ein Signalton und das Glied in mir begann mich zu ficken.

Marion, die neben mir kniete, meinte scherzhaft, es wäre klug das Becken kreisen zu lassen falls ich gewinnen wollte.

Gut, dass ich keine Striche für meine Orgasmen machen musste. Dabei hätte ich eine Menge Lippenstift verbraucht. Davon hatte mir Stefan 2 verpasst.

Er hatte es tatsächlich geschafft, nur bei mir zu spritzen. Das fand ich richtig gut. Die meisten der Jungs waren während des Spiel zweimal gekommen, daher war ich mit meinen vier Strichen auf der Pobacke leider nicht die Siegerin.

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